Georgien – Ushguli

11. – 12. Oktober 2018

Kalt, kälter, am kältesten.
Von Mestia fahren wir rund zwei Stunden auf schlechten Strassen nach Ushguli. Es ist das scheinbar höchstgelegene (2200 MüM), ganzjährig bewohnte Dorf von „Europa“ und zählt mit seinen Wehrtürmen zum UNESCO Welterbe. Die Berge und die Natur sind fantastisch und auf den ersten Blick auch die Dörfer (es sind nämlich gleich deren vier). Doch auf den zweiten Blick ist alles baufällig, siffig und überteuert. Die Menschen kalt, das Wetter kälter und das Zimmer im Guesthouse am kältesten, weil: geheizt wird ja erst im Winter bei minus 15 Grad und jetzt sind es ja angenehme 3 Grad! Wir sind froh, wieder wegzukommen. Zuerst wollten wir den Weg über den Latpari-Pass nehmen, der sei super cool zu befahren – die Worte eines Guides. Nach einer Recherche im Internet (siehe Latpari Pass) entschied sich die weibliche Hälfte für die etwas längere Route und auch die war Abenteuer genug.

 

 

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