29. September – 1. Oktober 2019
Kappadokien: Marslandschaft – Höhlenstädte – Feenkamine. Atemberaubend schön.
25.- 28. September 2018
Über die vielen Berge geht’s wieder Richtung Meer, nächstes Ziel ist Fethiye. Dort bezahlen wir auf einer Poststelle endlich die Mautgebühren für die Autobahn. Es klappt irgendwie, aber wie das System funktioniert haben wir immer noch nicht verstanden. Erneut beginnt die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit: Camping, Pension oder doch Hotel? Die Strassen sind eng, die Türken fahren wie die Henker, parkieren spontan vor der Ampel und wir sind etwas genervt. Auf dem Campingplatz ist zelten verboten (!), das Hotel mit Parkplatz hat keine Parkmöglichkeiten und sowohl Fethiye wie auch Ölündeniz erweisen sich als schreckliche Pauschaltourismusorte. Nicht wirklich unser Ding, also fahren wir am nächsten Tag weiter nach Gelemis bei Patara. Endlich schön und etwas Alltag: Einkaufen in der Migros (hahaha), kochen, waschen, chillen auf der Terrasse. Als Highlight werden wir auch noch an eine türkische Hochzeit eingeladen. Und kurz davor brannte dann auch noch der Berg.
23. – 25. September 2018
Trotz den vielen Touristen, gefühlten 40 Grad Hitze und minus ein iPhone war der Besuch der antiken Stadt Ephesos beeindruckend. Danach ging’s runter zum Meer, wo wir endlich unsere erste Campingnacht verbringen konnten. Auf dem Platz gab’s mehr Hunde als Campinggäste, aber beide schafften es uns die ganze Nacht wachzuhalten. Endlich wieder eingeschlafen meldete sich natürlich der Muezzin mit dem Weckruf zum Morgengebet. Wir entschieden uns gegen eine weitere schlaflose Nacht und fuhren nach Pamukkale zu den Kalkterassen, dem „weissen Wunder der Türkei“.